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Geographie

Bahnstation Riedholz

Riedholz liegt auf 474 m ü. M., 4 km nordöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Geländeterrasse einer vom eiszeitlichen Rhonegletscher abgelagerten Moräne nördlich der Aare, in der Region Unterleberberg, im Solothurner Mittelland am Jurasüdfuss.

Die Fläche des 4.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Jurasüdfuss. Die südliche Grenze verläuft entlang der Aare, die hier am Nordrand einer breiten Talniederung fliesst. Von der Aare erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts auf den waldbedeckten Moränenzug (Brästenberg, 481 m ü. M., und Attisholzwald, 474 m ü. M.), der durch das Tälchen des Attisholzer Baches untergliedert ist. Nördlich an dieses Waldgebiet schliessen die Terrasse von Riedholz und der bewaldete Kamm der Verenakette an, einer der Weissensteinkette vorgelagerten kleinen Antiklinalen. Mit 604 m ü. M. wird auf dieser Kette die höchste Erhebung von Riedholz erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 18 % auf Siedlungen, 40 % auf Wald und Gehölze, 38 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 4 % war unproduktives Land.

Zu Riedholz gehören die Industriesiedlung Attisholz (427 m ü. M.) am linken Aareufer, die Quartiere Weieren (469 m ü. M.) auf der Terrasse von Riedholz, Hofmatt (512 m ü. M.), Wallierhof (528 m ü. M.), Rüti (578 m ü. M.) und Viertel (513 m ü. M.) am Hang oberhalb des Dorfes und Hinterriedholz (498 m ü. M.) am Ostrand der Verenakette. Durch rege Wohnbautätigkeit wachsen diese Ortsteile immer mehr zusammen. Nachbargemeinden von Riedholz sind Feldbrunnen-Sankt Niklaus, Rüttenen, Balm bei Günsberg, Günsberg, Hubersdorf, Flumenthal, Deitingen, Luterbach und Zuchwil.
 
Quelle: Wikipedia

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